Welcher Auftrag
verdient wirklich?
Volle Auftragsbücher heißen nicht automatisch volle Kasse. Sehen Sie Erlöse, Kosten und Deckungsbeitrag je Kunde, Objekt und Leistung – automatisch aus Zeiten, Material und Abrechnung. So erkennen Sie Verlustbringer, bevor sie teuer werden.
- Deckungsbeitrag je Kunde & Objekt
- Nachkalkulation je Leistung
- Auswertungen & Trends
Was das Modul für Sie erledigt
Deckungsbeitrag je Ebene
Erlöse minus Kosten – ausgewertet je Kunde, Objekt und einzelner Leistung. Sie sehen sofort, wo Geld verdient wird.
Kosten aus echten Daten
Arbeitszeit, Material und Fahrten fließen automatisch ein – die Kalkulation basiert auf der Realität, nicht auf Schätzungen.
Nachkalkulation
Vergleichen Sie Kalkulation und Ist: Welche Leistung war zu knapp kalkuliert? Wo ist noch Luft?
Frühwarnung
Objekte, die in die Verlustzone rutschen, werden sichtbar – rechtzeitig für die nächste Preisverhandlung.
Auswertungen & Trends
Übersichtliche Dashboards zeigen die Entwicklung über die Zeit – je Kunde, Objekt oder Leistungsart.
Grundlage für Entscheidungen
Preise anpassen, Verträge nachverhandeln oder Leistungen umstellen – mit Zahlen statt Bauchgefühl.
In drei Schritten zur Klarheit
Daten laufen zusammen
Zeiten, Material, Fahrten und Rechnungen fließen automatisch ein – ohne Extra-Erfassung.
System rechnet
Erlöse und Kosten werden je Kunde, Objekt und Leistung zum Deckungsbeitrag verdichtet.
Entscheiden
Sie erkennen Gewinner und Verlustbringer und handeln, bevor es teuer wird.
Das System meldet sich, bevor Sie suchen
Hinterlegte Kostenbudgets machen den Soll-Ist-Vergleich möglich – und damit wirken die Warnregeln: überschrittene Stunden oder Kosten, Leistungen ohne Erlös, zu hoher Material- oder Fahrzeuganteil. Jede Meldung nennt die Empfehlung gleich mit und lässt sich in eine Aufgabe verwandeln.
Die Excel-Nachkalkulation, die keiner pflegt
Einmal im Jahr, wenn überhaupt
Die Auswertung entsteht von Hand aus Stundenzetteln, Lieferscheinen und dem Rechnungsausgangsbuch.
- Die Zahlen sind alt. Wenn die Auswertung fertig ist, ist das Quartal vorbei – nachverhandeln lässt sich dann nichts mehr.
- Fahrten und Material fehlen. Erfasst wird, was leicht zu erfassen ist – die Tour zum Objekt und das Material vom Lauf tauchen nie auf.
- Verlustobjekte fallen niemandem auf. Sie werden erst sichtbar, wenn jemand gezielt danach sucht – meist zu spät.
Läuft mit – und meldet sich
Die Kosten entstehen dort, wo ohnehin gearbeitet wird: bei Zeiterfassung, Materialausgabe und Tourenplanung.
- Monat für Monat, ohne Zusatzaufwand. Arbeitszeit, Lauf-Material, Geräteeinsatz und Tourenkosten fließen automatisch ein.
- Tourenkosten je Haltepunkt. Eine Tour bedient mehrere Objekte – der Anteil wird auf die angefahrenen Objekte verteilt, nicht pauschal einem zugeschlagen.
- Schwellenwerte, die Sie festlegen. Ab welcher Abweichung eine Warnung entsteht, stellen Sie selbst ein – je nach Toleranz Ihres Betriebs.
- Keine geschönte Null. Ohne hinterlegtes Budget zeigt die Oberfläche „kein Kostenbudget hinterlegt" statt einer 0, die wie ein Ergebnis aussieht.
Beleg: Meldungen, Empfehlungen und Zeitpunkt der letzten Prüfung im Screenshot oben.
Stark allein. Unschlagbar zusammen.
Alle Module greifen auf dieselben Daten zu – keine Doppeleingaben, keine Schnittstellen-Bastelei.
Wirtschaftlichkeit in Aktion
Ein kurzer Blick, wie das Modul im Alltag funktioniert – direkt aus JP FM.