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Modul

Ein Monat,
eine Seite

Die meisten Inhaber steuern aus Einzelkacheln: hier die Mängel, dort die Stunden, das Personal im dritten Fenster. Der Geschäftsbericht bündelt die Kennzahlen eines Monats auf einer Seite – jede mit Vormonat und Vorjahresmonat daneben, und zum Drucken oder als PDF an Steuerberater, Beirat oder Bank.

  • Vormonat und Vorjahresmonat je Kennzahl
  • Krankenstand ausschließlich als Quote
  • Druckoptimiert – ein Klick zum PDF
Ein Blick in die Software

Vier Abschnitte, drei Spalten, keine Interpretation.

Personal, Krankenstand, Mängel und Zeiterfassungs-Abdeckung – jede Kennzahl mit dem gewählten Monat, dem Vormonat und dem Vorjahresmonat nebeneinander. Wo eine Kennzahl sich aus zwei Größen ergibt, steht die Rechenregel direkt daneben.

Geschäftsbericht 08/2026 in JP FM mit Monatsauswahl und der Schaltfläche „Drucken / Als PDF speichern“. Abschnitt Personal mit aktiven Beschäftigten, Eintritten, Austritten und der Fluktuationsquote (Austritte geteilt durch aktive Beschäftigte); Abschnitt Krankenstand (aggregiert) mit der Krankenquote als kranke Kalendertage geteilt durch Beschäftigte mal Monatstage und dem Hinweis, dass aus Datenschutzgründen nach Artikel 9 DSGVO ausschließlich Quoten und keine Einzelfälle gezeigt werden; Abschnitt Mängel und Reklamationen; Abschnitt Zeiterfassungs-Abdeckung. Jede Zeile zeigt den Monat, den Vormonat und den Vorjahresmonat.
Geschäftsbericht in JP FM · Die dargestellten Kennzahlen sind Beispieldaten aus der Demo-Instanz.
Funktionen

Was der Bericht für Sie erledigt

Personal

Aktive Beschäftigte, Eintritte, Austritte und die Fluktuationsquote als Austritte geteilt durch aktive Beschäftigte. Die Rechenregel steht dabei – Sie müssen sie nicht raten.

Krankenstand, ausschließlich aggregiert

Die Krankenquote sind kranke Kalendertage geteilt durch Beschäftigte mal Monatstage. Einzelfälle erscheinen nie: Gesundheitsdaten sind besonders geschützt (Art. 9 DSGVO), und der Bericht bekommt sie gar nicht erst zu sehen.

Mängel und Reklamationen

Neue Mängel im Monat – die Kennzahl, die zeigt, ob eine Reklamationswelle ein Ausreißer ist oder ein Trend.

Zeiterfassungs-Abdeckung

Wie viele Beschäftigte haben im Monat überhaupt Zeiteinträge? Eine unauffällige Zahl mit großer Wirkung: Sie zeigt, ob die Grundlage Ihrer Abrechnung vollständig ist.

Immer drei Spalten

Monat, Vormonat, Vorjahresmonat. Eine Zahl ohne Vergleich sagt nichts – deshalb gibt es sie hier nicht einzeln. Voreingestellt ist der Vormonat, weil der abgeschlossen und damit vergleichbar ist.

Druckoptimiert statt Export-Bastelei

Ein Klick auf „Drucken / Als PDF speichern“ erzeugt die Seite, die Sie an Steuerberater, Beirat oder Bank geben können – ohne Umweg über eine Tabelle.

So läuft es im Alltag

So entsteht der Bericht

1

Monat wählen

Voreingestellt ist der Vormonat. Jeder andere Monat lässt sich auswählen und sofort anzeigen.

2

Abschnitte lesen

Jedes Fachmodul steuert seinen Abschnitt bei und liest dafür ausschließlich seine eigenen Daten – Personal aus dem Personalmodul, Mängel aus dem Mängelmodul.

3

Vergleichen

Vormonat und Vorjahresmonat stehen daneben. Der Bericht vergleicht anzeigend; er rechnet keine Zahl nach, die ein Fachmodul geliefert hat.

4

Weitergeben

Drucken oder als PDF speichern – die Seite ist für die Ausgabe gebaut, nicht nur für den Bildschirm.

Fallbeispiele

Drei Gespräche, für die es diesen Bericht gibt

Die genannten Kennzahlen und Regeln stammen unverändert aus der abgebildeten Software.

Das Bankgespräch

Gefragt wird nach Personalentwicklung und Auslastung – nicht nach Ihrem Bauchgefühl. Aktive Beschäftigte, Eintritte, Austritte und Fluktuation mit Vorjahresvergleich sind eine Seite, die man mitnehmen kann.

3Vergleichsspalten
4Abschnitte im Bericht

Aus der Software: Monat, Vormonat, Vorjahresmonat; Abschnitte Personal, Krankenstand, Mängel, Zeiterfassung.

Die Frage nach dem Krankenstand

Eine Krankenquote darf man auswerten – wer wann krank war, nicht. Der Bericht bekommt von vornherein nur die Quote geliefert, nicht die Fälle. Damit ist die Datenschutzfrage nicht durch Disziplin gelöst, sondern durch den Aufbau.

nur Quotekeine Einzelfälle
Art. 9DSGVO

Aus der Software: Hinweistext im Abschnitt Krankenstand; das Personalmodul liefert ausschließlich aggregierte Werte.

Die Lücke in der Zeiterfassung

Wenn nur ein Teil der Beschäftigten Zeiten erfasst, fehlt der Abrechnung die Grundlage – und niemand merkt es, solange keine Zahl danach fragt. Die Abdeckung macht genau diese Lücke sichtbar, Monat für Monat.

x / yBeschäftigte mit Einträgen
je Monatmit Vorjahresvergleich

Aus der Software: Abschnitt „Zeiterfassungs-Abdeckung“, Anteil der Beschäftigten mit Zeiteinträgen.

Vorher / Nachher

Die Monatsauswertung, die nie fertig wird

So entstehen Kennzahlen in den meisten Betrieben – und so sieht es mit JP FM aus.

Vorher

Drei Exporte und eine Excel-Mappe

Am Monatsanfang zieht jemand Listen, kopiert sie zusammen und baut daraus eine Übersicht. Meistens.

  • Die Mappe hängt an einer Person. Wer die Formeln gebaut hat, ist der Einzige, der sie versteht. Fällt die Person aus, fällt die Auswertung aus.
  • Der Vorjahresvergleich fehlt. Die Zahlen des Vorjahres liegen in einer anderen Datei, in einem anderen Format, mit einer anderen Spaltenreihenfolge – also lässt man es.
  • Krankendaten landen ungefiltert in der Tabelle. Wer eine Abwesenheitsliste exportiert und ins Blatt kopiert, hat Gesundheitsdaten je Person in einer Datei, die per E-Mail herumgeht.
  • Sie ist fertig, wenn der Monat vorbei ist. Bis die Zahlen stehen, ist die Hälfte des Folgemonats um. Zum Steuern taugt das nicht mehr.
Mit JP FM

Ein Aufruf, vier Abschnitte, drei Spalten

Die Kennzahlen kommen aus den Modulen, in denen die Daten ohnehin entstehen.

  • Kein Export, keine Formel. Jedes Fachmodul liefert seinen Abschnitt selbst. Es gibt keine Zwischentabelle, die veralten könnte.
  • Der Vergleich ist eingebaut. Vormonat und Vorjahresmonat stehen in jeder Zeile – ohne dass jemand alte Dateien heraussucht.
  • Krankendaten kommen nur als Quote an. Der Bericht kann keine Einzelfälle zeigen, weil er sie nicht bekommt. Das ist eine Eigenschaft des Aufbaus, keine Vereinbarung.
  • Jederzeit abrufbar. Auch mitten im Monat, auch für jeden früheren Monat – ein Klick, keine Vorbereitung.

Beleg: Der Screenshot oben stammt aus der laufenden Software – Abschnitte, Rechenregeln und der Datenschutzhinweis sind unverändert abgebildet.

Klartext

Was der Bericht kann – und was ausdrücklich nicht

Damit klar ist, wofür der Bericht gedacht ist.

Keine Finanzkennzahlen

Umsatz, Deckungsbeitrag und offene Posten stehen nicht in diesem Bericht. Dafür gibt es die Wirtschaftlichkeitsauswertung – der Geschäftsbericht bündelt Betriebs- und Personalkennzahlen.

Er rechnet nicht nach

Die Werte kommen fertig aus den Fachmodulen; der Bericht stellt sie nebeneinander. Damit kann er nicht zu einem zweiten, abweichenden Rechenweg werden.

Keine Leistungskontrolle je Person

Alle Kennzahlen sind Betriebswerte. Auswertungen, die einzelne Beschäftigte vergleichbar machen, sind hier bewusst nicht vorgesehen.

Überzeugen Sie sich selbst – mit Ihren eigenen Abläufen.

Sehen Sie JP FM live an Ihren eigenen Abläufen – in einer kostenlosen, unverbindlichen Demo. Danach richten wir Ihren Betrieb gemeinsam ein.

Kostenlose Demo · geführtes Onboarding · Support auf Deutsch