← Alle Module
Modul

Wer ruft da an –
und worum ging es?

Das Telefon ist der wichtigste Eingangskanal im Gebäudeservice und zugleich der einzige, der keine Spur hinterlässt. JP FM protokolliert eingehende und ausgehende Anrufe, ordnet sie über die Rufnummer dem Kunden, dem Objekt oder dem Lieferanten zu und blendet beim Klingeln ein, was Sie in dieser Sekunde wissen müssen.

  • Anruf-Fenster mit Kunde, Objekt und offenen Vorgängen
  • Klick-zu-Wählen aus jedem Datensatz
  • Keine Gesprächsaufzeichnung, keine Leistungskontrolle
Ein Blick in die Software

Warum hier kein Screenshot steht

Hier steht noch kein Screenshot – mit Absicht. Das Modul ist fertig, unsere öffentliche Demo läuft aber noch auf einer älteren Programmfassung und zeigt die Ansicht deshalb noch nicht. Wir zeigen an dieser Stelle lieber nichts als ein nachgebautes Bild. In der Demo führen wir Ihnen das Modul live vor.

Funktionen

Was das Modul für Sie erledigt

Ein Journal für jeden Anruf

Eingehend wie ausgehend, mit Zeitpunkt, Richtung, Dauer und Ausgang. „Verpasst“ ist dabei kein Sammelbegriff, sondern eine Ableitung aus dokumentierten Gründen – eine Weiterleitung zählt ausdrücklich nicht dazu.

Zuordnung über die Rufnummer

Kunde, Ansprechpartner, Mitarbeiter, Lieferant, Anfrage oder Bewerbung. Ist die Nummer eindeutig, wird automatisch verknüpft; führt sie zu verschiedenen Kunden, bekommen Sie bis zu fünf Vorschläge zum Bestätigen.

Das Anruf-Fenster

Während es klingelt: wer anruft, in welcher Rolle, zu welchem Kunden, welche Objekte dazugehören, wie viele Aufgaben und Mängel dort offen sind und wann zuletzt telefoniert wurde. Ein Klick führt in den Datensatz.

Klick-zu-Wählen – sicher gebaut

Jede Rufnummer in der Anwendung bekommt einen Knopf. Der Klick schickt nie eine Nummer mit, sondern nur Datensatzart und Kennung; die Nummer liest der Server erst, nachdem er Ihr Leserecht am Zieldatensatz geprüft hat.

Notiz, Rückruf, Schnellanlage

Aus dem Anruf heraus eine Gesprächsnotiz festhalten, einen Rückruf vormerken oder gleich einen neuen Kunden beziehungsweise eine Anfrage anlegen – ohne die Nummer abzutippen.

Notdienst-Weiterleitung an die Bereitschaft

Außerhalb der Geschäftszeiten kann die Anlage den Anruf an die Person leiten, die tatsächlich im Bereitschaftsplan steht. Ab Werk aus, zuerst im Testmodus – und ohne das Modul entscheidet die Telefonanlage wie bisher.

So läuft es im Alltag

Ein Anruf von Anfang bis Ende

1

Es klingelt

Die Anlage meldet den Anruf. Die Rufnummer wird in die internationale Form gebracht und gegen den Nummernindex geprüft.

2

Kontext erscheint

Bei einem eindeutigen Treffer steht der Kunde da – mit Objekten, offenen Aufgaben und Mängeln und dem letzten Gespräch.

3

Gespräch festhalten

Notiz an den Anruf, Rückruf vormerken, Aufgabe anlegen oder aus einer unbekannten Nummer direkt eine Anfrage machen.

4

Später auffindbar

Der Anruf hängt am Kunden. Nach 90 Tagen werden die Verbindungsdaten anonymisiert, nach einem Jahr gelöscht – beide Fristen sind einstellbar.

Fallbeispiele

Drei Situationen aus dem Betriebsalltag

Alle genannten Eigenschaften und Zahlen stammen aus dem Produktcode – keine erfundenen Kundenwerte.

Der Verwalter ruft zum vierten Mal an

Er nennt keine Objektnummer, er sagt „wegen der Sache mit dem Keller“. Wer beim Abheben schon sieht, welche Objekte zu diesem Anrufer gehören und dass dort ein Mangel offen ist, spart die ersten zwei Minuten des Gesprächs – und muss nicht zurückrufen.

5Zuordnungsvorschläge bei Mehrdeutigkeit
6Datensatzarten je Nummer

Aus dem Produktcode: Kunde, Ansprechpartner, Mitarbeiter, Lieferant, Anfrage, Bewerbung; bis zu fünf Vorschläge.

Freitagabend, Wasser im Treppenhaus

Der Anruf muss bei der Person landen, die wirklich Bereitschaft hat – nicht bei der Nummer, die vor drei Monaten in die Ansage gesprochen wurde. Die Weiterleitung liest den Bereitschaftsplan; ist das Modul aus, macht die Telefonanlage weiter, was sie immer macht.

ab Werk ausNotdienst-Weiterleitung
Testmodusvor dem Scharfschalten

Aus dem Produktcode: Weiterleitung ist Default AUS, an den Bereitschaftsplan gebunden und startet im Testmodus.

Das gekaperte Konto, das teuer telefoniert

Ein Wählknopf im Browser ist ein Angriffsziel: Wer ihn missbraucht, ruft teure Servicenummern an, an denen er selbst verdient. Deshalb sind die Erlösbereiche gesperrt und die Zahl der Wählvorgänge begrenzt – und der Klick kann gar keine fremde Nummer transportieren.

30 / 10 Min.Wählvorgänge je Konto
0900 · 0137 · 0118gesperrte Bereiche

Aus dem Produktcode: Mengenbegrenzung je Konto; gesperrt sind Premium-, Massenverkehrs-, Auskunfts- und Satellitennummern.

Vorher / Nachher

Der Zettel neben dem Telefon

So läuft der wichtigste Eingangskanal in den meisten Betrieben – und so sieht es mit JP FM aus.

Vorher

Handy, Notizblock, WhatsApp

Angerufen wird auf dem Diensthandy. Was besprochen wurde, weiß die Person, die abgehoben hat.

  • „Da hat einer angerufen wegen dem Keller.“ Ohne Nummer, ohne Objekt, ohne Uhrzeit. Wer zurückrufen soll, fängt mit der Suche im Kundenstamm an.
  • Der Rückruf wird per Kurznachricht weitergereicht. Die Nachricht landet in einem Gruppenchat, in dem sie nach zwei Stunden nicht mehr sichtbar ist – und niemand fühlt sich zuständig.
  • Nach Feierabend ist es Glückssache. Die Bereitschaftsnummer steht in einer Ansage, die niemand aktualisiert. Wer wirklich Dienst hat, weiß nur der Bereitschaftsplan – und den hört das Telefon nicht.
  • Der Anruf taucht in keiner Auswertung auf. Dass ein Kunde viermal in einer Woche anruft, merkt niemand, weil es keine Stelle gibt, an der man das sehen könnte.
Mit JP FM

Der Anruf ist ein Vorgang, kein Ereignis

Das Gespräch hängt am Kunden und am Objekt – mit Notiz, Rückruf und allem, was daraus entstanden ist.

  • Der Kontext steht beim Klingeln da. Kunde, Rolle, Objekte, offene Aufgaben und Mängel – bevor Sie „Guten Tag“ gesagt haben.
  • Der Rückruf ist eine Vormerkung. Mit Bezug zum Anruf und zum Kunden statt einer Nachricht, die aus einem Chatverlauf herausscrollt.
  • Die Bereitschaft entscheidet der Plan. Nicht die Ansage von vor drei Monaten. Wer im Bereitschaftsplan steht, bekommt den Anruf.
  • Vier Anrufe in einer Woche fallen auf. Weil sie am Kunden stehen – und weil daneben steht, wann zuletzt telefoniert wurde.

Beleg: Diese Seite zeigt keinen Screenshot, weil die öffentliche Demo noch auf einer älteren Fassung läuft. In der Demo führen wir Ihnen das Modul live vor.

Klartext

Was das Modul kann – und was ausdrücklich nicht

Telefondaten sind heikel. Deshalb steht hier, was das Modul bewusst nicht tut.

Keine Gesprächsaufzeichnung

Aufzeichnungen werden weder abgerufen noch gespeichert noch gesteuert. Das Mitschneiden ohne Einwilligung beider Seiten ist in Deutschland strafbar (§ 201 StGB) – das Modul rührt diese Möglichkeit nicht an.

Keine Leistungskontrolle

Auswertungen je Beschäftigtem sind ab Werk ausgeschaltet. Beschäftigte sehen immer ihre eigenen Anrufe; wer alle Anrufe des Betriebs sehen darf, braucht ein eigenes Recht. Der Betriebsrat hat hier ein Mitbestimmungsrecht (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).

Keine Datenhalde

Verbindungsdaten werden nach 90 Tagen anonymisiert und nach einem Jahr gelöscht – beide Fristen sind einstellbar. Rufnummern erscheinen nie im Änderungsprotokoll und nie im Kundenportal.

Voraussetzungen

Was Sie dafür brauchen

Damit es keine Überraschung bei der Einrichtung gibt.

Eine Telefonanlage mit Schnittstelle

Angebunden ist zuerst sipgate. Die Fachlogik hängt nicht daran – was anbieterspezifisch ist, steckt hinter einer austauschbaren Schicht. Weitere Anlagen kommen über dieselbe Stelle dazu.

Einen Auftragsverarbeitungsvertrag

Für den Betrieb der Telefonanlage brauchen Sie einen AVV mit Ihrem Anbieter. Die Software weist in den Einstellungen darauf hin.

Eine bewusste Einschaltung

Das Modul ist ab Werk aus. Es wird eingeschaltet, eingerichtet und dann Stufe für Stufe scharf geschaltet – Weiterleitung und Signaturpflicht zuletzt.

Überzeugen Sie sich selbst – mit Ihren eigenen Abläufen.

Sehen Sie JP FM live an Ihren eigenen Abläufen – in einer kostenlosen, unverbindlichen Demo. Danach richten wir Ihren Betrieb gemeinsam ein.

Kostenlose Demo · geführtes Onboarding · Support auf Deutsch