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Modul

Die Tariferhöhung,
die nicht liegen bleibt

Der Tarif steigt zum 1. Januar. Bei fünfzig Rahmenverträgen heißt das entweder eine Woche Handarbeit an Preisblättern – oder man schiebt es auf und trägt die Erhöhung ein Jahr lang selbst. Der Preisanpassungslauf rechnet erst, zeigt jede betroffene Position mit alt, neu und Jahreswirkung, und übernimmt erst dann, wenn Sie es sagen.

  • Erst Vorschau, dann übernehmen
  • Prozent oder neuer Verrechnungssatz
  • Fixierte Vertragsversionen bleiben unberührt
Ein Blick in die Software

Warum hier kein Screenshot steht

Hier steht noch kein Screenshot – mit Absicht. Das Modul läuft in der Demo, trägt dort aber im Moment nur einen Datensatz aus einem Abnahmetest – und Testdaten haben auf einer Produktseite nichts verloren. Wir zeigen an dieser Stelle lieber nichts als ein nachgebautes Bild. In der Demo führen wir Ihnen das Modul live vor.

Funktionen

Was der Lauf für Sie erledigt

Zwei Modi, eine Rundungsregel

Entweder eine prozentuale Erhöhung – ein negativer Wert senkt die Preise – oder ein neuer Verrechnungssatz. Gerundet wird wahlweise auf den Cent, auf fünf Cent oder auf volle Euro.

Erst rechnen, dann entscheiden

Das Anlegen erzeugt ausschließlich die Vorschau: je betroffene Preisposition der alte Preis, der neue und die Jahreswirkung. Übernommen wird in einem zweiten, ausdrücklichen Schritt.

Einzelne Positionen abwählen

Zwischen Vorschau und Übernahme liegt die Prüfung. Was nicht angefasst werden soll – der Sonderpreis beim Großkunden – wird abgewählt und bleibt, wie es war.

Die Jahreswirkung wird nie geschätzt

Sie entsteht nur, wenn die Vertragsposition eine auswertbare Menge und einen auswertbaren Turnus hat. Fehlt eines von beidem, steht dort „nicht berechenbar“ – und nicht 0 €.

Fixierte Vertragsversionen bleiben unberührt

Der Lauf schreibt den neuen Preis mit Stichtag ins Preisblatt und vermerkt die Aktivität am Vertrag. Eine fixierte Version ändert er nicht – der Nachtrag bleibt ein eigener, bewusster Schritt.

Das Anpassungsschreiben wird erzeugt, nicht verschickt

Ihre Begründung erscheint im Schreiben an den Kunden; das Dokument wird abgelegt. Der Versand bleibt eine ausdrückliche Handlung – nichts geht von selbst hinaus.

So läuft es im Alltag

Vier Schritte, jeder für sich prüfbar

1

Lauf anlegen

Bezeichnung, Stichtag, Modus, Rundung und Filter – etwa nur bestimmte Kunden oder nur Positionen mit Preisgleitklausel.

2

Vorschau lesen

Je betroffene Position alt, neu und Jahreswirkung. Angefasst werden ausschließlich Preisblätter aktiver Verträge.

3

Prüfen

Positionen abwählen, die nicht mitlaufen sollen. Bis hierher ist nichts verändert worden.

4

Übernehmen

Neuer Preis mit „gültig ab“ ins Preisblatt, Aktivität am Vertrag, Eintrag im Änderungsprotokoll – auf Wunsch ziehen die internen Kostensätze mit.

Fallbeispiele

Drei Rechnungen, die sonst niemand aufmacht

Die genannten Eigenschaften stammen aus dem Produktcode; Beträge und Vertragszahlen sind bewusst keine Kundenzahlen.

Der schleichende Margenverlust

Steigen die Löhne und die Preise nicht mit, sinkt die Marge lautlos – Vertrag für Vertrag, Monat für Monat. Der Verlust fällt niemandem auf, weil er nirgends als Posten auftaucht. Ein Lauf, der in Minuten statt in Tagen durch ist, nimmt der Verschiebung den Grund.

500Verträge je Vorschau
2Schritte bis zur Übernahme

Aus dem Produktcode: Obergrenze der Verträge je Vorschaulauf; Vorschau und Übernahme sind getrennt.

Die Preisgleitklausel, die niemand zieht

Das Preisblatt kennt die Klausel je Position, der Vertrag nennt sie in § 12 – aber ohne einen Lauf, der die Erhöhung durchreicht, bleibt sie ein Kennzeichen ohne Wirkung. Genau diese Lücke schließt das Modul.

je PositionPreisgleitklausel
Stichtagals „gültig ab“

Aus dem Produktcode: Kennzeichen am Preisblatt, Stichtag wird in die Position geschrieben.

Die Position, die sich nicht rechnen lässt

Nicht jede Vertragsposition hat eine Menge und einen Turnus – Bedarfsleistungen etwa haben beides nicht. Statt sie mit 0 € in die Summe zu nehmen und die Jahreswirkung damit falsch aussehen zu lassen, weist die Vorschau sie als nicht berechenbar aus.

nicht berechenbarstatt 0 €
Menge + Turnusbeides nötig

Aus dem Produktcode: die Jahreswirkung entsteht nur bei auswertbarer Menge und auswertbarem Turnus.

Vorher / Nachher

Fünfzig Preisblätter, eine Woche Zeit

So läuft eine Tariferhöhung in den meisten Betrieben – und so sieht es mit JP FM aus.

Vorher

Word-Vorlagen, Excel-Preisblätter, Serienbrief

Jeder Vertrag wird einzeln geöffnet, jeder Preis einzeln gerechnet, jedes Schreiben einzeln gebaut.

  • Gerechnet wird in einer Nebentabelle. Alter Preis, Prozent, neuer Preis, gerundet – in einer Datei, die niemand geprüft hat und deren Rundung von Zeile zu Zeile abweicht.
  • Die Jahreswirkung kennt niemand. Ob die Erhöhung 4.000 € bringt oder 14.000 €, weiß man erst, wenn die Rechnungen des Folgejahres da sind.
  • Verträge werden übersprungen. Bei fünfzig Akten wird einer vergessen. Auffallen wird es beim nächsten Deckungsbeitragsgespräch – oder gar nicht.
  • Der Stichtag verrutscht. Steht der neue Preis ab dem Tag der Bearbeitung statt ab dem vereinbarten Stichtag, rechnet die Dauerrechnung ab dem falschen Monat.
Mit JP FM

Ein Lauf, eine Vorschau, eine bewusste Übernahme

Gerechnet wird an den echten Preisblättern – sichtbar, prüfbar und erst auf Ihr Kommando wirksam.

  • Eine Rundungsregel für alle. Auf den Cent, auf fünf Cent oder auf volle Euro – einmal gewählt, überall gleich angewandt.
  • Die Jahreswirkung steht in der Vorschau. Je Position, bevor irgendetwas verändert wurde – und ehrlich als „nicht berechenbar“, wo die Grundlage fehlt.
  • Kein Vertrag wird vergessen. Der Lauf geht über alle aktiven Verträge; wer nicht mitlaufen soll, wird bewusst abgewählt statt zufällig übersehen.
  • Der Stichtag steht in der Position. Er wird als „gültig ab“ geschrieben – die Abrechnung greift ihn auf, ohne dass jemand nachjustiert.

Beleg: Diese Seite zeigt keinen Screenshot, weil die öffentliche Demo zu diesem Modul nur einen Testdatensatz enthält. In der Demo führen wir Ihnen den Lauf an Ihren eigenen Zahlen vor.

Klartext

Was der Lauf kann – und was ausdrücklich nicht

Weil ein Werkzeug, das Preise ändert, klare Grenzen braucht.

Er hält keine Preise

Die Preise stehen weiter im Preisblatt des Vertrags. Der Lauf ist ein Werkzeug, das sie ändert – keine zweite Stelle, an der Preise leben und mit der ersten auseinanderlaufen könnten.

Er ändert keine fixierte Vertragsversion

Alte Versionen bleiben so, wie sie unterschrieben wurden. Wenn der Vertrag einen Nachtrag verlangt, ist der Nachtrag ein eigener Schritt – kein Nebeneffekt eines Preislaufs.

Er verschickt nichts von selbst

Das Anpassungsschreiben wird erzeugt und abgelegt. Ob, wann und an wen es hinausgeht, entscheidet ein Mensch.

Überzeugen Sie sich selbst – mit Ihren eigenen Abläufen.

Sehen Sie JP FM live an Ihren eigenen Abläufen – in einer kostenlosen, unverbindlichen Demo. Danach richten wir Ihren Betrieb gemeinsam ein.

Kostenlose Demo · geführtes Onboarding · Support auf Deutsch