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Modul

Der Rohrbruch am Freitagabend
meldet sich selbst

Das Wasser läuft seit Freitag 19 Uhr. Entdeckt wird es Montagmorgen. Nicht der Bruch kostet das Geld, sondern die 60 Stunden dazwischen. Funksensoren im Heizungskeller melden innerhalb von Minuten, JP FM macht daraus einen Vorgang – und bei kritischen Meldungen wird die Rufbereitschaft benachrichtigt.

  • Meldung wird automatisch Mangel und Aufgabe
  • Kritische Meldung erreicht die Rufbereitschaft
  • Funk statt Kunden-WLAN, Batterie 3 bis 10 Jahre
Ein Blick in die Software

Warum hier kein Screenshot steht

Hier steht noch kein Screenshot – mit Absicht. Das Modul setzt Funksensoren und ein Gateway im Gebäude voraus. In unserer öffentlichen Demo ist es abgeschaltet und enthält keine Messwerte – eine leere Liste wäre kein Beleg. Wir zeigen an dieser Stelle lieber nichts als ein nachgebautes Bild. In der Demo führen wir Ihnen das Modul live vor.

Funktionen

Was das Modul für Sie erledigt

Leckage punktuell und flächig

Melder unter Waschmaschine, Spüle und Boiler, Fühlerkabel für Technikräume und Heizungskeller. Beides läuft über dieselbe Funkstrecke und dieselbe Alarmkette.

Raumklima im Blick

Temperatur und Luftfeuchte je Raum – die Grundlage für Frostwarnungen im Technikraum und für die Schimmeldiskussion im Souterrain.

Aus der Meldung wird ein Vorgang

Ein erkannter Zustand erzeugt automatisch Mangel und Aufgabe und läuft in die Benachrichtigungen. Bei kritischen Meldungen wird die Rufbereitschaft direkt informiert.

Funk statt Kunden-WLAN

Ein Gateway je Objekt reicht in der Regel für das ganze Haus, auch über mehrere Etagen und in den Keller. Kein Zugang zum WLAN der Bewohner, kein Hub je Wohnung.

Batterien, die Jahre halten

Drei bis zehn Jahre Laufzeit je nach Gerät. Ein Ausfall- und Batteriewächter meldet stumme Geräte, bevor sie unbemerkt aufhören zu senden.

Unbekannte Geräte in Quarantäne

Ein Gerät, das sich meldet und nicht zugeordnet ist, landet in der Quarantäne statt in Ihren Messreihen. Was gemessen wird, ist damit immer benannt.

So läuft es im Alltag

Von der Feuchte zum Einsatz

1

Einrichten

Gateway ins Objekt, Sensoren an die Risikostellen, Geräte zuordnen. Was sich nicht zuordnen lässt, bleibt in Quarantäne.

2

Messen

Die Sensoren funken an das Gateway, das Gateway an den Netzwerkserver, der Netzwerkserver an JP FM. Die Messreihe wächst, sie wird nicht überschrieben.

3

Alarmieren

Ein erkannter Zustand erzeugt Mangel und Aufgabe; kritische Meldungen erreichen zusätzlich die Rufbereitschaft.

4

Reagieren

Der Einsatz läuft über dieselbe Disposition wie jeder andere – mit Objekt, Bereich und Protokoll.

Fallbeispiele

Drei Zahlen, die das Thema erklären

Externe Zahlen mit Quelle; die Produktangaben stammen aus dem Produktcode. Keine erfundenen Kundenwerte.

Leitungswasser ist der größte Schadenposten

Leitungswasserschäden verursachten 2024 den höchsten Schadenaufwand seit Beginn der Statistik – mehr als die Hälfte des gesamten Schadenaufwands an Wohngebäuden. Das ist kein Nischenrisiko, sondern das Hauptrisiko im Bestand.

4,9 Mrd. €Schadenaufwand 2024
rund +110 %seit 2015

Quelle: GDV, Schadenstatistik Wohngebäudeversicherung 2024.

Der Schaden entsteht in der Zeit, in der niemand hinsieht

Ein Rohrbruch im Heizungskeller am Freitagabend wird oft erst am Montag entdeckt. Der Sensor meldet innerhalb von Minuten – aus einem Wochenende Wasser wird ein Einsatz am selben Abend.

Minutenbis zur Meldung
3–10 JahreBatterielaufzeit

Aus dem Produktcode und den Herstellerangaben der erprobten Geräte.

Ein zweites Standbein statt eines Zusatzfeatures

Sensorik lässt sich als Monitoring-Pauschale je Objekt und Sensor abrechnen – und jeder erkannte Schaden zieht Trocknung, Sanierung und Versicherungsabwicklung nach sich. Das Abo ist der Kanal, über den diese Aufträge beim eigenen Betrieb landen.

je Objektein Gateway genügt meist
je SensorPauschale abrechenbar

Aus dem Produktcode bzw. dem Betriebskonzept; die konkrete Preisgestaltung legen Sie selbst fest.

Vorher / Nachher

Der Anruf am Montagmorgen

So wird ein Wasserschaden heute entdeckt – und so sieht es mit JP FM aus.

Vorher

Zufall, Nachbar, Wasserzähler

Entdeckt wird, wer zuerst in den Keller geht – oder wessen Decke zuerst nachgibt.

  • Zwischen Freitag und Montag schaut niemand nach. Die Zeit, in der der Schaden wächst, ist genau die Zeit, in der der Betrieb geschlossen hat.
  • Die Meldung kommt per Anruf beim Falschen. Der Bewohner ruft die Nummer an, die er kennt. Ob die heute Bereitschaft hat, weiß er nicht.
  • „Ist da Wasser?“ wird im Chat geklärt. Ein Foto in der Gruppe, drei Rückfragen, niemand fährt hin – weil unklar bleibt, wie dringend es ist.
  • Der Verlauf ist später nicht rekonstruierbar. Wann es anfing, wie hoch die Feuchte war, wann jemand vor Ort war: alles Erinnerung, nichts belegbar.
Mit JP FM

Die Meldung erzeugt den Vorgang

Der Sensor meldet, die Software macht daraus einen Mangel, eine Aufgabe und – wenn es kritisch ist – einen Anruf bei der Bereitschaft.

  • Gemeldet wird in Minuten, nicht in Tagen. Und zwar unabhängig davon, ob gerade jemand im Haus ist.
  • Die Bereitschaft wird benannt benachrichtigt. Nicht die Nummer, die jemand kennt, sondern die Person, die im Plan steht.
  • Der Vorgang existiert, bevor jemand hinfährt. Mangel und Aufgabe mit Objekt und Bereich – der Einsatz läuft über dieselbe Disposition wie jeder andere.
  • Der Verlauf bleibt lesbar. Die Messreihe wird fortgeschrieben, nicht überschrieben. Was wann gemessen wurde, lässt sich später zeigen.

Beleg: Diese Seite zeigt keinen Screenshot, weil das Modul in der öffentlichen Demo abgeschaltet ist. In der Demo führen wir es Ihnen an einer eingerichteten Instanz vor.

Klartext

Was das Modul kann – und was ausdrücklich nicht

Beim Thema Leckageschutz wird viel behauptet. Hier steht, was gilt.

Es verhindert keinen Schaden

Der Versicherungsverband sagt es unmissverständlich: Kein einziger Leitungswasserschaden wird durch solche Systeme verhindert – das Schadenausmaß lässt sich verringern. Wer mit Schadenverhinderung wirbt, wird vom ersten fachkundigen Verwalter zerlegt.

Es sperrt kein Wasser ab

Das Modul meldet und alarmiert; es steuert keine Ventile. Prämiennachlässe gewähren Versicherer nach heutigem Stand nur für absperrfähige Systeme – reine Feuchtemelder sind es nicht.

Keine Smart-Home-Sensorik

WLAN- und Zigbee-Geräte brauchen Kunden-WLAN oder einen Hub je Wohnung und kennen keine Flottenverwaltung. Für einen Dienstleistungsvertrag ist das nicht zuverlässig genug – deshalb ausdrücklich nicht unterstützt.

Einwilligung in bewohnten Wohnungen

Sensorik in bewohnten Einheiten braucht die Einwilligung der Bewohner; Aufsichtsbehörden verlangen sie ausdrücklich. Ohne erteilte Einwilligung zeichnet die Software für diese Einheit nicht auf.

Hardware ist nicht enthalten

Gateway und Sensoren sind Geräte, die gekauft oder vermietet werden. Was JP FM liefert, ist die Verwaltung, die Alarmkette und die Anbindung – nicht die Technik im Keller.

Betriebshaftpflicht prüfen

Wer Alarme entgegennimmt und darauf reagiert, übernimmt eine Zusage. Sprechen Sie vor dem ersten Vertrag mit Ihrem Versicherer über die Alarmbearbeitung.

Überzeugen Sie sich selbst – mit Ihren eigenen Abläufen.

Sehen Sie JP FM live an Ihren eigenen Abläufen – in einer kostenlosen, unverbindlichen Demo. Danach richten wir Ihren Betrieb gemeinsam ein.

Kostenlose Demo · geführtes Onboarding · Support auf Deutsch